Sanierung · Fassadendämmung

Fassadendämmung: Angebote vergleichen & Förderung sichern

Die Fassade ist häufig der größte Hebel für Ihre Heizkosten – und eine der förderstärksten Maßnahmen. Prepair holt kostenfrei und unverbindlich 2–3 Vergleichsangebote geprüfter regionaler Fachbetriebe für Sie ein.

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Kostenfrei · Unverbindlich · Regionale Meisterbetriebe · Förderkonform

Was kostet eine Fassadendämmung 2026?

WDVS (EPS, Standard)
160–250 €/m²
inkl. Material, Lohn und Gerüst
WDVS mit Mineralwolle
175–280 €/m²
nicht brennbar, besserer Schallschutz
Heizkosten-Ersparnis
−20 bis −35 %
bei Dämmung auf U ≤ 0,20 W/(m²·K)

Richtwerte brutto je m² Fassadenfläche für Ein-/Zweifamilienhäuser, Stand 2026 – komplettes System inklusive Gerüst, Untergrundvorbereitung, Dämmung, Armierung, Oberputz und Anschlussdetails. Der tatsächliche Preis hängt von Fassadenfläche, Dämmstoff und Region ab – genau deshalb lohnt der Vergleich mehrerer Angebote.

Sie haben bereits ein Angebot?

Mit unserem Schwesterdienst Baupreischeck können Sie Ihr WDVS-Angebot kostenlos prüfen lassen: Preise pro m², Gerüst- und Nebenkosten werden gegen aktuelle Marktspannen gestellt.

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Förderung 2026

Bis zu 20 % Zuschuss – wenn Sie es richtig angehen.

Die BAFA fördert Fassadendämmung mit 15 % der förderfähigen Kosten (BEG Einzelmaßnahmen). Mit individuellem Sanierungsfahrplan (iSFP) kommen 5 Prozentpunkte dazu – seit dem 21.07.2026 allerdings nur auf den Kostenanteil über 30.000 €. Die gute Nachricht: Eine Fassadendämmung liegt bei typischen Einfamilienhäusern oft genau über dieser Schwelle – und in Kombination mit Fenstern oder Dach schöpfen Sie Bonus und 60.000-€-Rahmen voll aus. Wichtig: Der Förderantrag muss vor der Beauftragung gestellt werden. Alle Details zur neuen Bonusregel →

Tipp: Eine Fassadendämmung liegt oft nahe an der 30.000-€-Schwelle für den iSFP-Bonus. Ob sich die Kombination mit Fenstern oder Dach für Sie rechnet, zeigt unser iSFP-Bonus-Rechner.

Förderung Fassadendämmung 2026: 15 Prozent auf die ersten 30.000 Euro, 20 Prozent mit iSFP-Bonus auf den Anteil darüber
Der iSFP-Bonus wirkt erst oberhalb von 30.000 € – wer bündelt, holt mehr heraus.
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So kommen Sie zu Ihrer gedämmten Fassade

1

Anfrage stellen – kurzes Erstgespräch mit unserem Handwerksmeister zu Fläche, Dämmstoff und Zeitplan.

2

2–3 Vergleichsangebote regionaler Fachbetriebe erhalten – technisch sauber und förderfähig spezifiziert.

3

Bestes Angebot wählen, Förderantrag vor Beauftragung stellen, Umsetzung mit Ihrem Energieberater abstimmen.

Häufige Fragen zur Fassadendämmung

Lohnt sich Fassadendämmung finanziell?

In den meisten Fällen ja: 20–35 % geringere Heizkosten plus bis zu 20 % Zuschuss verkürzen die Amortisation deutlich – zumal ohnehin anstehende Fassadenarbeiten (Putz, Anstrich, Gerüst) die Mehrkosten der Dämmung relativieren.

Welcher Dämmstoff ist der richtige?

EPS ist am günstigsten, Mineralwolle punktet bei Brandschutz und Schallschutz. Was zu Ihrem Haus passt, hängt von Bauweise und Zielen ab – unsere Vergleichsangebote machen die Optionen transparent.

Brauche ich einen Energieberater?

Für die BAFA-Förderung ist ein Energieeffizienz-Experte Pflicht (TPB-Erstellung). Mit iSFP sichern Sie sich zusätzlich den Bonus. Falls Sie noch keinen Berater haben, vermitteln wir Ihnen einen aus unserem Netzwerk.

Wie schnell bekomme ich Angebote?

In der Regel erhalten Sie 2–3 Vergleichsangebote innerhalb weniger Wochen – kostenfrei und unverbindlich.

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Sie haben bereits einen Sanierungsfahrplan? So setzen Sie Ihren iSFP um →

Bildnachweis: AKuptsova auf Pixabay